Unsere Seminarinhalte beim Überlinger Erbrechtstag

19. Überlinger Erbrechtstag 2019
Samstag, 23.03.2019 von 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Parkhotel St. Leonhard, Überlingen

Referenten:
Dr. Marc Jülicher, Rechtsanwalt
Prof. Dr. Christoph Keim, Notar

 

PROGRAMM:

Prof. Dr. Christopher Keim, Notar, Ingelheim am Rhein

- Testamentsgestaltung bei Patchworkfamilien

- Aktuelles zum Pflichtteilsrecht (insbesondere Pflichtteilsergänzung,
  notarielles Nachlassverzeichnis etc.

 

Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher, Düsseldorf

- Nachfolgeplanung  für Privatvermögen- Erbschaft,-

 Einkommen,- und Grunderwerbsteuer

 

 

Überlinger Erbrechtstag 21. April 2018

18. Überlinger Erbrechtstag 21. April 2018

Referenten: Notar Dr. Hans-Frieder Kraus, L.L. M., und Notar Dr. Thomas Wachter

 

PROGRAMM:

 

Aktuelles zur Vermögensnachfolge: Schnittstellen zum Familien-, Gesellschafts­und Sozialrecht

Referent: Dr. Hans-Frieder Kraus, L.L.M.

Familienrecht

  • Unterhaltsregress
  • Elternunterhalt
  • Güterstandsschaukel
  • Güterstandswahl und Pflichtteilsrecht

 

Gesellschaftsrecht

  • Gestaltung von Familienpools
  • die Familienkapitalgesellschaft
  • Gestaltungen im Stiftungsrecht
  • Nachfolgeklauseln bei Personengesellschaften

 

Sozialrecht

  • erbrechtlicher Sozialregress
  • Sozialfestigkeit von Rückforderungsrechten
  • Pflegerechtsreform / Bundesteilhabegesetz
  • Behinderten- und Bedürftigentestament

 

 

Erbschaft- und Schenkungsteuer 2018

Referent: Dr. Thomas Wachter

  • Ausblick auf mögliche Gesetzesänderungen in der neuen Legislaturperiode
  • Neue Erbschaftsteuerrichtlinien 2018
  • Pflichtteilsverzichte in der Erbschaftsteuer
  • Steuerliche Risiken beim Behindertentestament
  • Steueroptimierung beim Berliner Testament
  • Disquotale Einlagen in Personen- und Kapitalgesellschaften
  • Sponsoring von Sportvereinen
  • GbR als Schenker und Beschenkter
  • Nutzung der Steuerbefreiung beim Familienwohnheim
  • Risiken beim Vorbehaltsnießbrauch
  • Stiftungen in der Nachfolgeplanung

 

 

 

Überlinger Erbrechtstag 01. April 2017

17. Überlinger Erbrechtstag 01. April 2017

Referenten: Dr. Thomas Wachter, Notar und Dr. Eckhard Wälzholz, Notar

 

Aktuelle Entwicklungen im Erbschaft- und Schenkungssteuerrecht

Internationale Erbfälle

Renaissance der Familienstiftung

Pool- und Stimmbindungsverträge

Erste Erfahrungen mit neuen Unternehmenserbschaftssteuerrecht

Familien-Pool-Gesellschaften

  1. Rechtsformen
  2. Einbringung
  3. Die GmbH & Co. KG
  4. Die GmbH als Familienpool-Gesellschaft
  5. Gegenleistung bei vorweggenommener Erbfolge
  6. Minderjährige Gesellschafter

Überlinger Erbrechtstag 16. April 2016

16. Überlinger Erbrechtstag 16. April 2016

 

Referenten:Dr. Thomas Wachter, Notar und Prof. Dr. Matthias Loose, Richter am BFH

 

Aktuelle Rechtsprechung und Entwicklung bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer

  • Steuerbegünstigung nach § 13 c ErbStG
  • Steuerschuldner in den Fällen des § 7 Abs. 7 ErbStG
  • Übertragung von Kommanditanteilen unter Nießbrauchsvorbehalt
  • Übertragung von Steuerbegünstigungen bei der Erbauseinandersetzung
  • Kürzung von Nachlassverbindlichkeiten (§ 10 Abs. 6 ErbStG)
  • Einkommenssteuer als Nachlassverbindlichkeit
  • Erbschaftssteuer im Nachlassinsolvenzverfahren
  • Neuregelungen der Erbschafts- und Schenkungssteuer nach dem Urteil des BVerfG-Urteil vom 17.12.2014 BvL 21/12


und

Aktuelle Entwicklung im Bereich der Vermögensnachfolge 2016,
Erb- und Gesellschaftsrecht

  • Kapitalgesellschaften
    -    Einziehung von GmbH-Geschäftsanteilen
    -    GmbH-Gesellschafterliste im Erbfall
    -    Schenkungssteuerfallen
    -    Pool- und Stimmbindungsverträge
  • Personengesellschaften
    -    Gewerbliche Prägung bei der Einheitsgesellschaft
    -    Anerkennung von Ausgliederungsmodellen
    -    Erbenhaftung bei der GbR
    -    Neues zur Betriebsaufspaltung
  • Vermögensnachfolge zu Lebzeiten
    -    Nießbrauchsgestaltungen
    -    Vermögensübertragung auf Minderjährige
    -    Schnittstellen zum Ehegüterrecht
    -    Rückforderungsrechte
    -    Post- und transmortale Vollmachten
    -    Internationale Erbfälle
    -    Schiedsklauseln im Erbrecht
  • Pflichtteilsoptimierung
    -    Pflichtteilsverzicht – aber richtig
    -    Abfindungsklauseln in Gesellschaftsverträgen
    -    Nießbrauch und Pflichtteil
    -    Wegzug zur Pflichtteilsvermeidung
  • Stiftungsmodelle
    -    Unternehmensbeteiligungen von Stiftungen
    -    Grunderwerbssteuerrisiken bei gemeinnützigen Stiftungen
    -    Treuhandstiftungen
    -    Spendenabzug bei der Vorstiftung
  •  Auswirkungen der Europäischen Erbrechtsverordnung



Überlinger Erbrechtstag 25. April 2015

15. Überlinger Erbrechtstag 25. April 2015

Gestaltungsworkshop

Vorbehalte und Gegenleistung bei der vorweggenommenen Erbfolge, insbesondere Ausgestaltung von Wohnrecht, Nießbrauchrecht, Pflegeverpflichtung, Rente, Rückforderungsrecht etc. und Testamentsgestaltung bei prekären Verhältnissen auf der Empfängerseite mit Notar Dr. Hans-Frieder Krauß, München

Aktuelles aus dem Erbschaftssteuerrecht

insbesondere nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschafts- und Schenkungssteuer mit Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher, Bonn

Überlinger Erbrechtstag 10. Mai 2014

Schnittstellen Erbrecht - Gesellschaftsrecht


Referent: Notar Dr. Thomas Wachter, München



Gliederung:

  • Aktuelle Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung
  •  Personengesellschaften
    - Neue Partnerschaftsgesellschaft mbB
    - Einheits-GmbH & Co. KG
    - Umwandlung einer GbR in einer GmbH & Co. KG
    - Zulässigkeit der Spaltung zu Null
    - Vorbehaltsnießbrauch bei KG-Anteilen
  • Kapitalgesellschaften
    - Aktuelles zum Firmenrecht
    - Risiken eines zu engen bzw. zu weiten Unternehmensgegenstands
    - Kapitalaufbringung und Kapitalerhöhung
    - Debt Equity Swap
    - Nießbrauch und Gesellschafterliste
  • Rechtsformübergreifende Fragen
    - Geschäftsunfähige Gesellschafter
    - Minderjährige Gesellschafter
    - Verheiratete Gesellschafter
    - Schenkende Gesellschafter
    - Gesellschafter im Ausland


Sichere Gestaltung von Vermögensübertragungen – zu Lebzeiten und von Todes wegen
dargestellt an praktischen Fällen


Notar Dr. Hans-Frieder Krauß, München



In Form eines Workshop „Situationsbezogene Vertragsgestaltung“ werden gemeinsam Fälle aus der Praxis diskutiert, die mit Lösungsvorschlag des Referenten im Skript versehen sind. Sie befassen sich beispielsweise mit

 

  • Strategien der Pflichtteilsreduzierung
  • Strategien der Vermeidung des Sozialleistungsregresses
  • Schenkungsteuervermeidungen im Privat- und Betriebsvermögen
  • „asset protection“, Schutz bei der Ausübung haftungsgeneigter Berufe
  • gesellschaftsrechtlichen Lösungen zur Pflichtteilsreduzierung
  • „Güterstandsschaukeln“
  • Regelungen gemeinsamer Investitionen unter Lebensabschnittspartnern
  • Kontrollmechanismen bei vorweggenommener Erbfolge, über den Tod des
  • Schenkers hinaus
  • Stiftungsmodellen, auch gemäß § 58 Nr. 5 AO
  • Einsatzgebieten der Schenkung auf den Todesfall
  • steuergünstiger „Umverpackung“ von Betriebsvermögen
  • (positiver und negativer Kaskadeneffekt)

 

 

 

Überlinger Erbrechtstag 20. und 27. April 2013

Überlinger Erbrechtstag 20. April 2013 / Würzburger Erbrechtstag 27. April 2013

Referent: Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher, Bonn

Das Manuskript kann für 35 €  (zzgl. Versand 7 €) käuflich erworben werden.

 

Aktuelles aus dem Erbschaftsteuerrecht     

I. Nationales Recht         

  1. Vorlagebeschluss des BFH: Auswirkungen und Handlungsspielräume bis zur BVerfG-Entscheidung         
  2. JStG 2013: Änderungen bei §§ 13a, b ErbStG         
  3. Wechselwirkung Erbschaft-/Schenkungsteuer und Einkommensteuer
    a) Doppelerfassung von Erwerben            
    b) Einkommensteuer als Nachlassverbindlichkeit bei der ErbSt        
  4. Zuwendungen zwischen Eheleuten
    a) Gemeinschaftskonten           
    b) Steuererstattungen und -schulden           
    c) Zugewinnausgleich         
  5. Wechselwirkungen Mitunternehmerschaft nach EStG -
    Betriebsvermögensbegünstigungen nach §§ 13a, b ErbStG         
  6. Familienheim: schneller Handlungsbedarf bei allen Vollbefreiungen        
  7. Anzeige und Erklärung (§§ 30, 31 ErbStG)        
  8. EStG: Neue Rechtsprechung zu § 6 Abs. 3 und § 6 Abs. 5 EStG     

 

II. Internationales Recht        

  1. Unbeschränkte Steuerpflicht auf Antrag nach § 2 Abs. 3 ErbStG - wieder beim EUGH         
  2. § 21 ErbStG: Neue Rechtsprechung und verbleibende Lücken         
  3. Verlängerte Gütergemeinschaften im Ausland - Steuerpflicht in Deutschland        
  4. US-ErbSt und DBA D/USA-ErbSt ab 1.1.2013

 

 

Referent: Notar Dr. Eckhard Wälzholz, Füssen

Das Manuskript kann für 35 € (zzgl. Versand 7 €) käuflich erworben werden.

Erbrechtliche Gestaltung in der Beratung - Aktuelle Themen

    Rückforderungsrechte in der Gestaltungspraxis
    - BGH v. 6.7.2012 – V ZR 122/11
    - Rückforderungsrechte an Grundstücken
    - Löschung der Vormerkung
    - Verlängerung über den Tod der Schenker hinaus
    - Rückforderungsrechte an Gesellschaftsanteilen
    - Rückforderungsrechte in der Insolvenz

    Der Nießbrauch an Gesellschaftsanteilen
    - Zulässigkeit und Bestellung
    - Verteilung der Gesellschafterrechte
    - Teilhabe an Gewinn und Verlust
    - Kapitalmaßnahmen
    - Erbschaftsteuerliche Folgen
    - Ertragsteuerliche Folgen

    Aktuelle Entwicklungen im Recht der Vermächtnisse
    Ausschlagung gegen Abfindung in der Gestaltungspraxis
    - Zivilrechtliche Vorgaben der Ausschlagung
    - Pflichtteil und Zugewinnausgleichsanspruch
    - Erbschaftsteuer
    - Ertragsteuerliche Gefahren

Überlinger Erbrechtstage 5. und 6. Oktober 2012

Freitag, 5. Oktober 2012

Besonderheiten im Erbscheinsverfahren und Erbprozess

 

Referent: Dir. AG Dr. Ludwig Kroiß, Traunstein

  • Erbscheinsantrag, Feststellungsbeschluss, Einziehen des Erbscheins
  • Einstweiliger Rechtsschutz, Rechtsmittel, Verfahrenskosten
  • Aktuelle Rechtssprechung zum Nachlass- und Erbscheinsverfahren
  • Beweisfragen bei Geschäfts- und Testierunfähigkeit, Testamentsfälschung
  • Probleme der Testamentsauslegung und -anfechtung
  • 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz - höhere Gebühren für den Anwalt?
  • Erbfeststellungsklage, Erbunwürdigkeitsklage, die Klage nach §2287 BGB

Samstag, 6. Oktober 2012

Ausgewählte Probleme bei Verwaltung und Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft im Zivil- und Steuerrecht

Referent: Rechtsanwalt, FAStR Dr. Marc Jülicher, Bonn

  • Erbauseinandersetzung und Erbschaftssteuer
  • Gewerbe-, Umsatz- und Grunderwerbsteuer bei Erbteilung
  • Einkommen- und Erbschaftsteuerliche Probleme bei Vermächtniserfüllung
  • Abfindungstatbestände im EStG und ErbStG
  • Erbvergleich bei Streitigkeiten und ihre steuerrechtliche Konsequenz
  • Die Erbausschlagung als steuerrechtliches Gestaltungsmittel

Referent: Rechtsanwalt, FAErbR Dr. Hans-Peter Wetzel, Überlingen

  • Die rechtliche Konstruktion der Erbengemeinschaft
  • Ordnungsgemäße-, außerordentliche- und Notverwaltung
  • Verfügungs- und Verpflichtungsgeschäfte über Nachlassgegenstände
  • Probleme der Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft
  • Auseinandersetzungsregelungen, Teilauseinandersetzung, Abschichtung, Auseinandersetzungsvertrag, Teilungsversteigerung

Erbrecht für Steuerberater 8. Oktober 2011

Referent: Dr. Hans-Peter Wetzel

 

A. Grundlegendes und Begriffserklärungen

 

B. Gesetzliches Erbrecht    

I. Allgemeines     

II. Das Verwandtenerbrecht   

III. Das Erbrecht des nichtehelichen Kindes     

IV. Das Erbrecht der Adoptivkinder     

V. Ehegattenerbrecht     

VI. Gesetzliches Erbrecht bei der nichtehelichen Lebensgemeinschaft     

VII. Das gesetzliche Erbrecht des gleichgeschlechtlichen Lebenspartners     

VIII. Erbfolge nach Gesellschaftsrecht

 

C. Gewillkürte Erbfolge durch Testament     

I. Allgemeines     

II. Einzeltestament     

III. Widerrufsmöglichkeit     

IV. Gemeinschaftliches Testament

 

D. Gewillkürte Erbfolge durch Erbvertrag     

I. Allgemeines     

II. Bindungswirkung     

III. Vertragsparteien     

IV. Form     

V. Widerrufsmöglichkeit und Rücktrittsvorbehalt     

VI. Verfügungsfreiheit des Erblassers     

VII. Beseitigung erbvertraglicher Bindungen

 

E. Schenkungsversprechen von Todes wegen

 

F. Testamentarische und erbvertragliche Verfügungsmöglichkeiten     

I. Allgemeines     

II. Sachverhaltsermittlung     

III. Einsatz zum Alleinerben     

IV. Enterbung und bedingte Erbeinsetzung     

V. Vor- und Nacherbfolge     

VI. Teilungsanordnung     

VII. Vermächtnisse    

VIII. Testamentsvollstreckung    

IX. Auflagen

 

G. Auslegung von Verfügungen von Todes wegen

 

H. Anfechtung von letztwilligen Verfügungen     

 

I. Allgemeines     

II. Anfechtungsberechtigte     

III. Anfechtungsgründe     

IV. Form und Fristen     

V. Wirkung

 

I. Annahme und Ausschlagung der Erbschaft    

I. Allgemeines     

II. Annahme     

III. Ausschlagung    

IV. Ausschlagungsumfang und Wirkung    

V. Form     

VI. Frist

 

J. Die Erbengemeinschaft    

I. Allgemeines     

II. Verfügung über den Anteil an der Erbengemeinschaft gem. § 2033 BGB     

III. Nachlassverwaltung bis zur Auseinandersetzung     

IV. Die Auseinandersetzung der Erbengemeinschaft

 

K. Pflichtteilsrecht     

I. Allgemeines     

II. Pflichtteilsberechtigte     

III. Pflichtteilsentziehung     

IV. Beschränkung des Pflichtteils in guter Absicht    

V. Erbunwürdigkeit     

VI. Erbverzicht    

VII. Rechtsanspruch, Umfang des Pflichtteilsanspruchs

 

L. Pflichtteilsergänzungsanspruch    

I. Allgemeines     

II. Zuwendung an Dritte    

III. Zuwendung an Ehegatten M. Erbenhaftung     

 

I. Allgemeines     

II. Grundsatz der unbeschränkten und beschränkbaren Erbenhaftung     

III. Schutz vor vorzeitiger Haftung     

IV. Haftung bei der Miterbengemeinschaft N. Erbschein    

 

I. Allgemeines     

II. Arten    

III. Erbscheinsverfahren

Überlinger Erbrechtstag 7. Mai 2011

Referent: Notar Dr. Jörg Mayer

Das Manuskript dieser Veranstaltung kann für 35,00 € (zzgl. 7 € Versandkosten) käuflich erworben werden.

 

Testamentsgestaltung nach dem neuen Erbrecht und zur Pflichtteilsvermeidung

I. Reform des Erbrechts    

  1. Die Entschärfung des §2306 BGB  
  2. Pflichtteilsentziehung   
  3. Zuwendungsverzicht   
  4. Verkürzung der erbrechtlichen Verjährung    
  5. Pflichtteilsergänzungsanspruch - die praktischen Auswirkungen der neuen Pro-Rata-Regelung bei der Ausschlussfrist nach §2325 Abs.3 BGB

 

II. Testamentsklauseln zur Pflichtteilsreduzierung, insbesondere auch die Vor- und Nacherbschaft     1.

  1. Pflichtteilsklauseln
    a.) Wozu dienen Pflichtteilsklauseln?
    b.) Wie wirken Pflichtteilsklauseln?   
  2. Zur Tauglichkeit von Pflichtteilsklauseln
  3. Arten von Pflichtteilsklauseln
    a) Einfache Pflichtteilsklause
    b) Die Jastrow'sche Klausel        
    c) Socinische Klausel   
  4. Vor- und Nacherbschaft        
    a) Einleitung    
    b) Grundsätzliche Überlegungen        
    c) Vor- und Naherbfolge und Pflichtteilsrecht        
    d) Der superbefreite Vorerbe Möglichkeiten zur Befreiung von den gesetzlichen Beschränkungen        
    e) Wiederverheiratungsklauseln - eine der prominentesten Gestaltungen im Kontext mit der Vor- und Nacherbschaft        
    f) Notwendigkeit der Kombination Testamensvollstreckung und Anordnung der Vor- und Nacherbschaft, insbesondere beim überschuldeten Erben

 

 

Referent: Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher

Das Manuskript dieser Veranstaltung kann für 35,00 € (zzgl. 7 € Versandkosten) käuflich erworben werden.

 

Ertragsteuerliche Folgen bei der Schenkung und beim Erbfall

A. Erbfall    

I. Erbengemeinschaft     

II. Besonderheiten bei Vermächtnisnehmern     

III. Doppelbesteuerung ESt/ErbSt und Sonderausgabenabzug nach dem Erbfall     

IV. Einkommensteuer und zivilrechtliche Sondersituationen     

V. Buchwertfortführung bei Betriebsvermögen im Erbfall     

VI. Rechtstechnische Sondersituation auf Grund des Vonselbsterwerbs des Erben     

VII. Übergang des einkommensteuerrechtlichen Status des Erblassers auf den Erben     

VIII. Gewinnrealisierung u.a. im Auslandserbfall    

IX. Erbschaft und Familienabzüge (Kindergeld)   

X. Testamentsvollstreckung B. Schenkung   

 

I. Allgemein (Privat- und Betriebsvermögen)   

II. Betriebsvermögen

Überlinger Erbrechtstag 17. April 2010

Referent: Notar Thomas Wachter + Notar Dr. Sebastian Spiegelberger

 

A. Aktuelle Gestaltungsfragen bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer    

I. Planungs- und Gestaltungssicherheit     

II. Gestaltungen rund um die erhöhten Freibeträge     

III. Steueroptimierung rund um das Familienheim     

IV. Privates Immobilienvermögen   

V. Unternehmerisches Vermögen     

VI. Anpassungsbedarf von Gesellschaftsverträgen     

VII. Ausgeführte und steckengebliebene Schenkungen    

VIII. Wegzug und internationale Erbfälle

 

B. Vermögensverwaltende Gesellschaften     

 

I. Gesellschaft des bürgerlichen Rechts      

   A. Von der Bruchteilsgemeinschaft zur GbR        

   B. Struktur der GbR     

 

II. Vermögensverwaltende Familienkommanditgesellschaft        

     A. Gesellschaftsgründung        

     B. Abtretung eines Kommanditanteils     

 

III. Die vermögensverwaltende GmbH & Co. KG      

      A. Überblick         

      B. Gewerblich geprägte GmbH & Co. KG        

      C. Privatvermögen verwaltende GmbH & Co. KG        

      D. Urkundengestaltung: Errichtung einer Privatvermögen verwaltenden GmbH & Co. KG

      E. Übertragung von Gesellschaftsanteilen     

 

IV. Die Sparschwein-GmbH        

     A. Zivilrecht         

     B. Die Grundstücks-GmbH        

     C. Wertpapierverwaltungs-GmbH mit Thesaurierung         

     D. Satzung einer Sparschwein-GmbH         

     E. GmbH-Anteilsabtretung

Überlinger Erbrechtstag 16. Mai 2009

Referenten:

Notar Dr. Reinhard Kössinger

Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher

 

A. Erbrechtsreform 2009    

 I. Gesetzgebungsverfahren     

II. Das Anrechnungstestament: Nachträgliche Anordnungen über die Anrechnung von Zuwendungen auf den Pflichtteil (§2315 Abs.1 BGB), Ausgleich von Zuwendungen (§§2050 Abs.4, 2053 BGB)     

III. Ausgleichspflicht bei Pflegeleistungen eines gesetzlichen Erben (§2057b BGB-E)     

IV. Wahlrecht für pflichtteilsberechtigte Erben zwischen beschränktem/beschwertem Erbteil und dem Pflichtteil (§2306 Abs.1 BGB)     

V. Abschmelzung des Pflichtteilsergänzungsanspruchs (§2325 Abs.3 BGB)     

VI. Zuwendungsverzicht: Erstreckungsmöglichkeit auf Abkömmlinge (§§2352 S.3, 2349 BGB   

VII. Erweiterung der Stundungsmöglichkeit des Pflichtteilsanspruchs (§2331a BGB)     

VIII. Neufassung der Pflichtteilsentziehungsvorschriften (§§2333 ff. BGB)     

IX. Neuregelung der Verjährung erb- und familienrechtlicher Ansprüche (§§197 ff. BGB)    

X. Sonstige Änderungen     

XI. Inkrafttreten, Übergangsregelungen

 

B. Erbschaftssteuerreform 2009    

I. Änderungen bei Immobilien         

   1. Übersicht über die Bewertungsverfahren        

   2. Familienheimbefreiung         

   3. Bewertungsabschlag nach §13c ErbStG         

   4. Stundung nach §28 Abs.3 ErbStG         

   5. Vermietung von Wohnimmobilien als wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb     

II. Betriebliches Vermögen        

    1. Vereinfachtes Ertragswertverfahren         

    2. System der Verschonungsregelungen im Regelfall         

    3. Verwaltungsvermögen         

    4. Poolung bei Anteilen         

    5. Einbeziehung des EU-Raumes         

    6. Weitergabe von Vermögen (§13a Abs.3 ErbStG)         

    7. Option 100         

    8. Neuerungen bei der Nachsteuer         

    9. Übergangsregelungen

 

C. Zivilrechtliche Gestaltungen nach der Reform     

I. Privatvermögen         

    1. Einbindung des Ehepartners / Güterstandsänderungen         

    2. Vermächtnisse zur Nutzung von Steuerklassen und Freibeträgen         

    3. Vermögensverwaltungsgesellschaften        

    4. Gestaltungen zum Familienheim         

    5. Zivilrechtlicher Ausgleich bei Bewertungsabschlägen         

    6. Verrechnung Einkommenssteuer / Erbschaftssteuer         

    7. Ausschlagung nach dem Erbfall     

II. Betriebsvermögen         

    1. Vermeidung von Verwaltungsvermögen         

    2. Schlüsselstellung des Mitunternehmerbegriffs         

    3. Nachsteuerfolgen minimieren         

    4. Zivilrechtliche Haftung für Steuerfolgen zu Lasten Dritter

Überlinger Erbrechtstag 19. April 2008

Referenten:

Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher

Notar Thomas Wachter, München

 

A. Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts zur Erbschaftssteuer

B. Gesetz zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge    

 

I. Verfassungsrechtliche Bedenken an der Neuregelung      
   - Kritikpunkte     
    - Vertrauensschutz     

 

II. Abgrenzung begünstigendes und nicht begünstigendes Vermögen       

1. Betriebsvermögen
    - Vermögensverwaltende Gesellschaften        
    - Betriebsverpachtungen       
    - Betriebsaufspaltungen        
    - Sonderbetriebsvermögen I und II        
    - Betriebsgrundstücke        
    - Besonderheiten bei GmbH & Co. KG       

2. Beteiligungen an Kapitalgesellschaften        
    - Mindestbeteiligung von 25%        
    - Zurechnung bei Stimmbindungsverträgen und Verfügungsbeschränkungen  (mit Formulierungsvorschlägen)        
    - Beschränkung auf Familiengesellschaften     

 

III. Auswirkungen auf Unternehmen mit Auslandsaktivitäten      
     - Keine Neuregelung der Bewertung      
     - Begünstigung von Betriebsstätten im EU- und EWR-Ausland      
     - Behandlung von Gesellschaften in Drittstaaten      
     - Grenzüberschreitende Betriebsaufspaltungen      
     - Europarechtskonformität der Neuregelung     
     - Wegzugsgestaltungen      
     - Wechselwirkungen zum SEStEG    

 

IV. Betriebsfortführungsklausel     
     - Anforderungen an die Betriebsfortführung      
     - Gesetzliche Regelkriterien und weitere Indizien      
     - Maßgeblicher Zeitpunkt der Betriebsfortführung      
     - Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Umwandlungsteuerrecht      
     - Folgen eines Verstoßes gegen die Betriebsfortführung      
     - Vermeidungsstrategien (Schrumpfungsmodelle, Outsourcing, etc.)     

 

V. Behaltefrist      
    - Verdoppelung der Behaltefrist auf zehn Jahre      
    - Fälle der steuerschädlichen Verwendung      
    - Aufhebung von Stimmbindungsverträgen und Verfügungsbeschränkungen     

 

VI. Rückforderungsrechte     

 

VII. Weitere Änderungen des Erbschaftsteuerrechts      
      - Schuldenabzug und Fremdfinanzierungsmodelle    
      - Auflagenlösung      
      - Vermögensverwaltende Gesellschaften      
      - Lebensversicherungen

 

C. Neuregelung der Grundbesitzbewertung im Jahressteuergesetz 2007    
    - Bebaute Grundstücke    
    - Unbebaute Grundstücke    
    - Erbbaurechte    
    - Verfahrensregelung und Betriebsprüfung

 

D. Weitere Maßnahmen zur Gegenfinanzierung

Überlinger Erbrechtstag 12. Mai 2007

Referenten:

Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher

Notar Thomas Wachter, München

 

A. Der lebzeitige Übergabevertrag     

I. Einkünftezurechnung, insbesondere Mitunternehmerschaft des Beschenkten     

II. Nießbrauch (Zivil- und Steuerrecht)     

III. Renten- und Versorgungsleistungen    

IV. Vermögensverwaltende Personengesellschaft     

V. Rückforderungsrechte und Weiterleitungsklauseln (Zivil- und Steuerrecht)

 

B. Erbschaftsteuerreform     

I. Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts     

II. Gesetz zur Erleichterung der Unternehmensnachfolge      

1. Unternehmensnachfolge        
    - Abschmelzungsmodell       
    - Abgrenzung "produktives und unproduktives" Vermögen        
    - Betriebsfortführung        
    - Nachsteuerregelung     

2. Weitere Änderungen im Erbschaft- und Schenkungsteuerrecht        
    - Schuldenabzug        
    - Daragansche Klauseln        
    - Steuerpflicht von Abfindungen        
    - Vermögensverwaltende Gesellschaften        
    - Anzeigepflichten     

III. Jahressteuergesetz 2007       

     - Änderung der Grundstücksbewertung      
     - Geänderte Verfahrensregelungen     

IV. Weitere Änderungen des Bewertungsrechts      
     - Grundstücksbewertung      
    - Stuttgarter Verfahren für Kapitalgesellschaften      
    - Personengesellschaften und Einzelunternehmen      
    - Lebensversicherungen

 

C. Neues Doppelbesteuerungsabkommen zur Erbschaft-/Schenkungsteuer zwischen Frankreich und Deutschland    

I. Grundzüge des französischen Erbschaft- und Schenkungsteuerrechts     

II. Methodik der Vermeidung der Doppelbesteuerung anhand des OECD-MA ErbSt./SchSt     

III. Regelungen im DBA Deutschland - Frankreich      
     - Grundzüge und Aufbau des Abkommens     
     - Besondere Besteuerungsrechte für Wegzügler und Erwerber     
     - Sonstige Abweichungen gegenüber dem OECD-MA  (Transparenzfiktionen für Grundbesitzgesellschaften etc.)

Überlinger Erbrechtstag 6. Mai 2006

"Nachfolgeplanung I - Schwerpunkt Zivilrecht"
- Notar Dr. Eckhard Wälzholz, Füssen -

Aktuelle Entwicklung im Erbrecht - zivilrechtlich
Die Lebensversicherung im Erbrecht - zivilrechtlich
Überschuldungsprobleme im Erbrecht

    Der überschuldete Erbe
    Der bedürftige Erbe / das sog. Behindertentestament
    Der überschuldete Nachlass
    Steuerliche Folgeprobleme

Die Übernahme einer Testamentsvollstreckung am praktischen Fall
    Die Testamentsvollstreckungsanordnung, Befugnisse, Vergütung
    Übernahme und Durchführung einer Testamentsvollstreckung
    Type Fallen und Fehler
    Steuerliche Probleme bei der Testamentsvollstreckung

 

"Nachfolgeplanung II - Schwerpunkt Steuerrecht"

Rechtsanwalt Dr. Marc Jülicher

Lebensversicherungen im Erbschaftsteuerrecht   
-  Zuwendungsgegenstand: Versicherungssumme oder Versicherungsnehmerstellung    
- Gestaltungen (Personen des Versicherungsnehmers, Prämienzahlungen auf fremde Versicherung,        
- verbundene Versicherungen)

Eheverträge   
- Zivilrecht    
- Inhaltskontrolle von Eheverträgen durch die Zivilgerichte    
- Beendigung der Zugewinngemeinschaft im Zivilrecht    
- Erbschaftsteuerrecht    
- Ermittlung aus Zugewinnausgleichsforderung nach §5 ErbStG    
- Gestaltung schon im Ehevertrag vor Heirat: Differenzierung bei der Höhe der Zugewinnausgleichsforderung   
- Steuerbarkeit von Abfindungszahlungen in Eheverträgen    
- Beendigung der Zugewinngemeinschaft durch Ehevertrag ("Güterstandsschaukel")    
- Sonstige Möglichkeiten des Vermögensausgleichs zwischen Eheleuten

Aktuelles zur Erbschaftsteuer    
- Gesetzgeberische Überlegungen   
- Brennpunkt: Bewertung von Sachleistungsansprüchen   
- (Vermächtnisrechtsprechung, Treuhanderlass)   
- Aktuelle BFH-Rechtsprechung   
- Ausgewählte Rechtsprechung der Finanzgerichte

Überlinger Erbrechtstag 30. April 2005

Überlinger Erbrechtstag 30. April 2005

"Analyse gängiger Testamentsklauseln in zivil- und steuerrechtlicher Hinsicht"
- Notar Dr. Jörg Mayer, Pottenstein -

I. Gestaltungsmöglichkeiten zur Erbschaftsteuerreduzierung
    1. Größere Vermögen stärker belasten?
    2. Erhöhte Erbschaftsteuerbelastung – Problemstellung
    3. Lösungen durch Testamentsgestaltung
    4. Reaktionsmöglichkeiten zur Erbschaftsteuerreduzierung nach Eintritt des Erbfalls

II. Vor- und Nacherbschaft
    1. Die Dieter-Klausel
    2. Die durch abweichende Verfügung des Vorerben auflösend bedingte
        Anordnung der Vor- und Nacherbschaft
    3. Persönliche Umverteilung zwischen den Nacherben unter Aufrechterhaltung
        der Nacherbfolge

III. Herausgabevermächtnis

IV. Pflichtteilsklauseln
    1. Der Zweck der Pflichtteilsklauseln
    2. Die Wirkung von Pflichtteilsklauseln
    3. Die Jastrow´sche Klausel
    4. Socinische Klausel

V. Behindertentestament
    1. Zuwendung eines Geldbetrages, Quotenvermächtnis
    2. Leibrentenvermächtnis

VI. Schlussbetrachtung

"Steueroptimierte Testamentsgestaltung"

- Notar Dr. Eckhard Wälzholz, Füssen -

I. Steuerliche Testamentsgestaltung     

  1. Die Bewertung von Vermächtnissen (Rechtsprechungsändeurng durch BFH vom 02.07.2004, II R 9/02, Kaufrechtsvermächtnis, Wahlvermächtnis, Verschaffungsvermächtnis; Leistung an Erfüllungs statt und Ausschlagung gegen Abfindung)    
  2. Der Vermächtnisnießbrauch   
  3. Die letztwillig verfügte dauernde Last

 

II. Steuerliche Fallen bei Betriebsvermögen mit Lösungen

  1. Sonderbetriebsvermögen    
  2. Die Beendigung der Betriebsaufspaltung – Einheitsbetriebsaufspaltung     
  3. Erbrechtliche Nachfolgeklauseln und ihre steuerlichen Wirkungen    
  4. Miteigentum an Betriebsgrundstücken     
  5. Der Nachsteuertatbestand des § 13 a Abs. 5 Nr. 3 ErStG

 

III. Aktuelle Entwicklungen

  1. Der Stand des BVerfG-Verfahrens zur Verfassungsmäßigkeit der §§ 13a, 19a ErbStG     
  2. Der Stand der gesetzgeberischen Reform der Erbschaftsteuer     
  3. Der Erlass des BMF vom 16.09.2004 zur vorweggenommenen Erbfolge

 

IV. Steuerliche Gestaltungsaufgaben bei Testamentsvollstreckung    

  1. Die steuerliche Behandlung der Vergütung des Testamentsvollstreckers    
  2. Die steuerliche Behandlung des Testamentsvollstreckers

Überlinger Erbrechtstag 8. Mai 2004

Überlinger Erbrechtstag 8. Mai 2004

"Zivil- und steuerrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten nach dem Erbfall"
- Prof. Dr. Detlev J. Piltz, Bonn -

1. Einführung

2. Ausüben steuerlicher Wahlrechte
    2.1 Erbschaftsteuer
    2.2 Einkommensteuer

3. Testamentarische Abweichungserlaubnis
    3.1 Zivilrechtliche Wirksamkeit
    3.2 Fristen zur Ausübung des Wahlrechts
    3.3 Anerkennung durch das Nachlassgericht
    3.4 Anerkennung durch das Steuerrecht

4. Geltendmachung von Pflichtteil und Zugewinn
    4.1 Pflichtteil
    4.2 Zugewinnausgleichsanspruch

5. Ausschlagen von Erbschaft und Vermächtnis
    5.1 Erbschaft
    5.2 Vermächtnis

6. Anspruchserfüllung durch Aliud
    6.1 Pflichtteil: Sache statt Geld
    6.2 Vermächtnis: Sache statt Geld
    6.3 Vermächtnis: Geld statt Sache

7. "Vertragliche Änderungen" der Erbfolge
    7.1 Definition
    7.2 Ausführungen unwirksamer Testamente
    7.3 Erbvergleich
    7.4 Auslegungsvertrag
    7.5 "Anfechtungsvertrag"
    7.6 Abweichung vom Erbschein
    7.7 Zeitrahmen

8. Vermeidung von Erbfallschulden

"Aktuelle Entwicklungen im Bereich der Vermögensnachfolge"

- Notar Thomas Wachter, München -

  1. Reform der Erbschaftsteuer zum 01.01.2004
  2. Familiengesellschaften zur individuellen Gestaltung der Vermögensnachfolge
  3. Steueramnestiegesetz und Schwarzgeld im Nachlass
  4. Vermögensübertragung gegen Versorgungsleistungen
  5. Aktuelle Rechtsprechung im Bereich des Erbrechts und Erbschaftsteuerrechts
  6. Schiedsgerichte im Erbrecht

Überlinger Erbrechtstag 10. Mai 2003

Überlinger Erbrechtstag 10. Mai 2003

"Pflichtteilsvermeidungsstrategien"
- Rechtsanwalt Dr. Rainer Lorz, Stuttgart -

1. Die Pflichtteilsproblematik im unternehmerischen Bereich

2. Typische Konfliktfelder im Pflichtteilsrecht
    - Pflichtteilsrecht und Bewertung, insbesondere unternehmerischen Vermögens
    - Gesellschaftsvertragliche Abfindungsklauseln und ihre Auswirkungen auf den Pflichtteil
    - Die Berücksichtigung latenter Steuern bei der Bewertung für Pflichtteilszwecke

3. Gestaltungsüberlegung zur Pflichtteilsminimierung
    - Gesellschaftsrechtliche Maßnahmen zur Pflichtteilsminimierung
    - Erb- und Pflichtteilsverzicht: Gestaltungsmöglichkeiten und Gefahren
    - Was gibt es bei lebzeitigen Vermögensübertragungen als Mittel zur Pflichtteilsvermeidung zu beachten?
    - Der richtige Güterstand aus erbschaftssteuerlicher und pflichtteilsrechtlicher Sicht
    - Möglichkeiten und Effizienz von kollisionsrechtlichen Maßnahmen

"Internationale Vermögensnachfolge, Erbrecht und Erbschaftssteuerrecht"
- Notar Thomas Wachter, München –

A. Internationales Erbrecht
    I. Erbstatut
      1. Vorrangige Staatsverträge
      2. Erbstatut nach deutschem internationalem Erbrecht
      3. Möglichkeiten und Grenzen einer Rechtswahl
      4. Vorrangiges Einzelstatut
      5. Abgrenzung zu anderen Statuten
        a) Ehegüterrechtsstatut
        b) Gesellschaftsrechtsstatut
        c) Sachenrechtsstatut

B. Ausländisches Erbrecht
    I. Spanien
    II. Schweiz
    III. Italien
    IV. Frankreich
    V. Österreich
    VI. Portugal

C. Internationales Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht
    I. Anwendungsbereiche des deutschen Erbschafts- und Schenkungssteuerrechts
      1. Überblick
      2. Unbeschränkte Steuerpflicht
      3. Erweitert unbeschränkte Steuerpflicht
      4. Beschränkte Steuerpflicht
      5. Erweitert beschränkte Steuerpflicht
    II. Doppelbesteuerung
      1. Gründe für eine Doppelbesteuerung
      2. Vermeidung einer Doppelbesteuerung
        a) Bilaterale Maßnahmen (Doppelbesteuerungsabkommen)
        b) Unilaterale Maßnahmen

D. Ausländisches Erbschafts- und Schenkungssteuerrecht
    I. Spanien
    II. Schweiz
    III. Italien
    IV. Frankreich
    V. Österreich
    VI. Portugal

E. Zusammenfassung

"Grundstücksbewertung und Fehlerquellen bei Bewertungsgutachten"
- Dipl. Sachverständiger Achim Hönig, Konstanz -

I. Grundstücksbewertung : - Gegenüberstellung, § 194 BauGB - BewG

II. Fehlerquellen bei Bewertungsgutachten:
    - Fehler aufspüren
    - Qualifikation des Gutachters
    - Qualität des Gutachtens, Grundlegende Anforderungen
    - Plausibilitätsbetrachtungen
    - Vorgehensweise

"Unternehmensbewertung - Fehlerquellen und deren Behebung"

Dr. Gerhard Mayer-Klenk, Wendlingen -

1. Probleme bei der Substanzbewertung    
1.1 Erkennung und Bewertung der stillen Reserven    
1.2 Korrekturen bei der Passiva

2. Probleme bei der Ertragswertermittlung    
2.1. Generelle Probleme bei der Ertragswertermittlung bei kleinen und mittleren Unternehmen    
2.2. Der Kapitalisierungszinsfuß    
2.3 Ertragssteuerliche Einflüsse Auswirkungen des StSenkG auf die Unternehmensbewertung  
      Vergleichende Ermittlung des objektivierten Unternehmenswertes bei Personen und
      Kapitalgesellschaften

Überlinger Erbrechtstag 11. und 12. Oktober 2002

Überlinger Erbrechtstag 11. und 12. Oktober 2002

"Nachlassplanung als Beratungsaufgabe für Rechtsanwälte und Steuerberater"

Notar Prof. Dr. Wolfgang Reimann, Passau

I. "Estate planning" als komplexe Beratungsaufgabe
II. Die Definition der Regelungsziele und ihrer Überprüfung
III. Steuerliche Nachlassplanung
IV. Der erbrechtliche Teil der Nachlassplanung
V. Die Typisierung der erbrechtlichen Gestaltung
VI. Die Überleitung des Vermögens unter Lebenden
VII. Bankgeschäfte und Lebensversicherungen
VIII. Flankierende Maßnahmen
IX. Die Strukturierung des künftigen Nachlasses vor dem Erbfall
X. Berufsrechtliche Überlegungen für Rechtsanwälte und Steuerberater

"Unternehmerstestament, zivil- und steuerrechtlich"

Notar Thomas Wachter, München

A. Einführung
    I. Ziele bei der Erbfolge in Unternehmen
    II. Unternehmertestament vs. Unternehmensnachfolge zu Lebzeiten
    III. Unternehmertestament als Teil einer ganzheitlichen Vermögensnachfolgeplanung

B. Erbrechtliche Grundlagen des Unternehmertestaments
    I. Gesetzliche und gewillkürte Erbfolge
    II. Formen letztwilliger Verfügungen
    III. Erbrechtliche Gestaltungsinstrumente
    IV. Pflichtteilsrecht als Grenze der erbrechtlichen Gestaltungsfreiheit
    V. Erbauseinandersetzung

C. Erbrechtliche Nachfolge in Unternehmensbeteiligungen
    I. Einzelunternehmen
    II. OHG
    III. KG
    IV. GmbH & Co. KG
    V. GmbH
    VI. AG
    VII. KGaA

D. Erbschafts- und Schenkungssteuer beim Unternehmertestament
    I. Einzelunternehmen
    II. OHG
    III. KG
    IV. GmbH & Co. KG
    V. GmbH
    VI. AG
    VII. KGaA

E. Ertragssteuerliche Auswirkungen des Unternehmertestaments
    I. Vermögensübertragung von Todes wegen
        1. Einzelunternehmen
        2. OHG
        3. KG
        4. GmbH & Co. KG
        5. GmbH
    II. Auseinandersetzung von Erbengemeinschaften

F. Unternehmertestament bei einer Betriebsaufspaltung

G. Unternehmensverbundene Stiftungen

H. Unternehmer mit Auslandsvermögen

I. Zusammenfassung

Überlinger Erbrechtstag 29. September 2001

"Vorweggenommene Erbfolge im Privatvermögen Zivil- und Steuerrecht"

 

1.Kapitel: Vermögensübertragung zu Lebzeiten und Schenkungssteuer

Thomas Wachter, München

 

A. Steuertatbestände
    I. Überblick
    II. Unbenannte Zuwendungen unter Ehegatten
    III. Mittelbare Grundstücksschenkung
    IV. Gemischte Schenkungen
    V. Schenkung unter Auflage
    VI. Besteuerung bei Nutzungs- und Rentenlasten

B. Bewertung
    I. Überblick
    II. Bewertung
    III. Betriebsvermögen
    IV. Anteile an Kapitalgesellschaften (Stuttgarter Verfahren)

C. Steuerbefreiungen und Steuerbegünstigungen
    I. Zugewinngemeinschaft
    II. Sachliche Steuerbefreiung
    III. Persönliche Steuerbefreiung (Freibeträge)
    IV. Versorgungsfreibetrag
    V. Begünstigungen von Betriebsvermögen

D. Steuertarif
    I. Steuerklassen
    II. Steuersätze

 

2. Kapitel: Der Übergabevertrag

Dr. Spiegelberger, Rosenheim

 

1. Vorwegerbfolge als Rechtsinstitut

2. Ausstattung
    A. Gesetzliche Regelung
    B. Urkundengestaltung

3. Vorbehaltsnießbrauch
    A. Urkundengestaltung
    B. Checkliste
    C. Quotennießbrauch
    D. Nießbrauchablösung
    E. Zuwendungsnießbrauch
    F. Vergleich: Nießbrauch mit Rente

4. Leibgedingsvorbehalt
    A. Urkundengestaltung
    B. Checkliste
    C. Wohnungsrechtsablösung

5. Leibrente und dauernde Laste
    A. Leibrente
    B. Stuttgarter Modell

 

3. Kapitel: Erbrecht und Erbschaftssteuer

Thomas Wachter, München

 

A. Maßgeblichkeit des Zivilrechts für das Erbschaftssteuerrecht

B. Erbeinsetzung
    I. Erbengemeinschaft
    II. Teilungsanordnung
    III. Vorausvermächtnis
    IV. Vor- und Nacherbschaft
    V. Berliner Testament

C. Erwerb und Vermächtnis
    I. Geldvermächtnis
    II. Sachvermächtnis
    III. Verschaffungsvermächtnis
    IV. Kaufrechtsvermächtnis

D. Erwerb durch Vertrag zu Gunsten Dritter auf den Todesfall
    I. Hinterbliebenenbezüge
    II. Lebensversicherungsansprüche

E. Vermögensübertragung

F. Nachlassverbindlichkeiten

G. Ausländisches und internationales Erbrecht
    I. Internationales Privaterbrecht und Erbstatut
    II. Erbschaftssteuerrecht

 

4. Kapitel: Sonstige Gestaltungen

Dr. Spiegelberger, Rosenheim

 

6. Familiengrundstücksgesellschaften  
     A. Bruchteilsgemeinschaft    
     B. Familienpool   
     C. Grundstücksverwaltungs-KG    
     D. GmbH & Co. KG   
     E. Immobilien-GmbH    
     F. Wertpapier-GmbH

7. Sukzessiverwerb   
     A. Mittelbare Grundstücksschenkung   
     B. Aufeinanderfolgende Grundstücksübertragungen

8. Übertragungen auf Ehegatten   
    A. Ehebedingte Zuwendungen    
    B. Ehegattenschenkungen    
    C. Haftungsbegrenzende Gestaltungen    
    D. Leistungen zu Gunsten von Lebensgefährten

9. Rechtsgeschäfte unter Lebenden für den Todesfall   
    A. Schenkungsversprechungen von Todes wegen § 2301 BGB    
    B. Überlassungsvertrag mit aufgeschobener Erfüllung    
    C. Vertrag zu Gunsten Dritter auf den Todesfall    
    D. Erb- und Pflichtteilsverzicht gegen wiederkehrende Zahlungen

10. Zuwendungen eigentumsähnlicher Nutzungsrechte    
    A. Erbbaurecht    
    B. Eigentumsähnliches Dauerwohnrecht    
    C. Eigentumsähnliches Dauernutzungsrecht

11. Entgeltliche Rechtsgeschäfte    
   A. Vollentgeltliche Rechtsgeschäfte    
   B. Spaltung in vollentgeltliche und unentgeltliche Rechtsgeschäfte   
   C. Kauf- und darlehensähnliche Rechtsgeschäfte    
   D. Teilentgeltliche Übertragungen bei Zeitrenten   
   E. Private Veräußerungsgeschäfte